Intern | Impressum


Wer eine weite und grüne Landschaft sucht, fühlt sich in der Altmark sicher zu Hause. Hier lässt sich noch viel Ursprünglichkeit erleben. In Stendal ist die Synthese zwischen Historischem, der heutigen Zeit und dem Zukünftigen gut gelungen. Unsere Stadt ist mit intakter baulicher und sozialer Struktur ein Kleinod der Altmark. Wir empfehlen eine Fahrt entlang der in Sachsen-Anhalt gelegenen "Straße der Romanik".

In der Stendaler Umgebung können Sie sich auf Entdeckungsreise in das deutsche Mittelalter begeben. Die Stadt und das Land wird geprägt von Burgen, alten Häusern, Kirchen und dem Stendaler Dom. Sie können sich hier von der außergewöhnlich vielfältigen Landschaft der Altmark verzaubern lassen. Stendal hat neben der historischen Altstadt auch das reichhaltige kulturelle Angebot einer modernen Stadt zu bieten, was das Wohnen und das Leben so interessant macht. Das Theater der Altmark ist hier ansässig, es gibt verschiedene Museen, Galerien und die Hans und Eugenia Jütting-Stiftung.

Wir möchten an dieser Stelle die Hochschule und das Innovations- und Gründerzentrum nicht unerwähnt lassen.

Zum Veranstaltungskalender


Weitere Links zur Stadt:

Zur Internetseite der Stadt
Altmark Oase Stendal (Freizeitbad)
Theater der Altmark
Hochschule in Stendal
IGZ BIC Altmark (Innovations- und Gründerzentrum)

 

Marienkirche


Baujahr 1447

Gemeinsam mit Rathaus und Roland beherrschen die 84 m hohen Türme das Bild des Marktplatzes. Beim Betreten der ehem. Ratskirche gelangt man in eine dreischiffige Hallenkirche mit Choreingang, die mit dem herrlichen Lettner die Priester nicht trennt, sondern diese in die Gemeinde einschließt. Neben dem prächtigen Hochaltar ist die astronomische Uhr sehenswert.

 

Roland


Der Stendaler Roland wurde im Jahre 1525 errichtet. Damals verlor Stendal alle Privilegien an die Landesfürsten. Der Stendaler Roland gehört zu den Riesen unter den Figuren. (5,41 m Körpergröße und einer Schwertlänge von 4,39 m) Die jetzige Figur ist eine Kopie aus dem Jahre 1974.

 

Rathaus


Baujahr ab 15. Jahrhundert

Das Rathaus ist als mehrgliedriger Bau ausgeführt. Um 1900 wurde der in den Markt ragende Teil in nördlicher Richtung erweitert. Er wurde dem südlichen Corpsflügel nachempfunden. Sehenswert ist neben dem Festsaal die Ratsstube mit der ältesten profanen Holzschnitzwand v. 1462. Die "Kaufhallen" unter dem Gewandhaus standen ursprünglich zu ebener Erde. Durch das Aufschütten über Jahrhunderte erhöhte sich das Niveau des Marktplatzes um 180-200 cm. Die Kaufhallen wurden zum Ratskeller umgewandelt.

Seit dem 22.Juli 2008 finden Sie uns in den Räumlichkeiten der Gerichtslaube und des Ratskellers eine Kaffeerösterei bzw. ein Cafe.

 

Dom St. Nikolaus





Gründungsbau von 1188

Heute sind nur noch die um 1200 errichteten unteren Geschosse der Turmfront erhalten. Die Stiftskirche, die zwischen 1423 bis 1463 entstand, ist eine dreischiffige Hallenkirche mit Querhaus. Der hohe Chor ist die Weiterführung des Mittelschiffes nach Osten. In seiner klaren Linienführung ist der Dom St. Nikolaus die reifste Schöpfung der mittelalterlichen Architektur in Norddeutschland. Am 8. April 1945 wurde der Dom von Bomben schwer getroffen. In den Folgejahren wurde er mit staatlichen Mitteln instandgesetzt.