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Unsere Genossenschaft ist immer dem Wohlergehen unserer Mitglieder verpflichtet. Doch nicht nur unserer Gemeinschaft wollen wir "Gutes" tun.

Auch die Stadt und unsere Region liegen uns sehr am Herzen. Deshalb sind wir immer wieder bemüht, unserer sozialen Verpflichtung gerecht zu werden.
Ebenso sollen unsere eigenen Aktivitäten zeigen, dass wir einen aktiven Beitrag zur Bestandsveränderung und zum Stadumbau leisten wollen.

Eine Auswahl dieser Engagements und Aktivitäten finden Sie an dieser Stelle.

 

Spende für die FH


Es ist vollbracht! Die Summe der eingegangenen Spenden und Spendenzusagen hat eine Höhe von 100000 Euro erreicht. Dadurch ist es möglich, ein Kasernengebäude zwei Jahre früher umzubauen als geplant.

Zusammen mit Mitteln vom Land kann nun der Fachhochschul-Standort Stendal, welcher mit den bisherigen Gebäuden bereits aus allen Nähten platzt, endlich erweitert werden. Für das neue Hörsaalgebäude soll nun die einstige Tauentzin-Kaserne genutzt werden.
Auch unsere Genossenschaft beteiligte sich an dieser einmaligen Aktion und spendete 1000 Euro für den Umbau. Unsere Beweggründe sind hier ganz eindeutig definiert. Wir wollen etwas tun für die Jugend der Stadt und ihrer Region. Den Hochschulstandort zu fördern, ist ein Anliegen, der sich letztendlich nur positiv für die Stadt auswirken kann.

 

"Stendal zieht an"


Stendal hat ganz sicher mehr zu bieten als Roland und Marktplatz. Genau das unterstreicht die Aktion von 13 Stendaler Unternehmen. Sieben gestaltete Busse tragen diese Botschaft über die Stadtgrenzen hinaus. Als Mosaikstein für das Stadtmarketing bezeichnet Oberbürgermeister Klaus Schmotz diese Aktion. Auch für unser Unternehmen ist es eine gelungene Marketingmaßnahme. Denn wenn viele Leute auf Stendal aufmerksam werden, werden Sie auch auf uns aufmerksam.
Unter den Slogans: Stendal - bildet, Stendal- hat Kultur, Stendal-gut für die Wirtschaft, Stendal - ein besonderes Einkaufserlebnis, werben die verschiedensten Firmen und Dienstleister für Ihre Stadt. Auch die WBGA ist hier vertreten, denn das Leben einer Stadt ist unmittelbar mit dem Wohnungsmarkt verbunden.

 

Fahrstühle in der Heinrich-Zille-Straße 2-6


Leerstand ist für jedes Wohnungsunternehmen eine schlimme Sache. Hier liegt totes Kapital, welches auch noch Kosten verursacht. Es ist ganz klar, dass immer mehr Wohnraum angeboten wird als Nachfrage besteht, das fordert auch uns, nach neuen Wegen zu suchen.

Natürlich kann man Häuser abreißen und wo es sinnvoll ist wird es auch gemacht aber es gibt auch andere Wege.
Einer dieser Wege kann in einer verantwortungsvollen Sanierung mit gesteigertem Wohnkomfort liegen. Gerade die oberen Etagen sind vom Leerstand sehr betroffen. Unsere WBGA hat hier begonnen, Lifte an die Außenfassade zu montieren. Es entstand in der Heinrich-Zille-Straße eine solche Fahrstuhlanlage. Doch dabei soll es nicht bleiben. Weitere Projekte in dieser Richtung sind bereits in Planung.

 

Tag der offenen Wohnung


Für 455.000 EURO Wohnungen umgebaut

Die WBGA hat in der Graf-von-Stauffenberg-Str.13a einen Hauseingang, der zuvor leer stand und sich schlecht vermieten ließ, komplett umgebaut. Highlight dieser Baumaßnahmen sind zweifelsohne die neu installierten Verglasungen an den ehemaligen Balkons. Diese sind nun multifunktional zu verwenden. Im Winter ist dieser fast schon zusätzliche Raum als Wintergarten nutzbar.


Im Sommer hingegen lassen sich alle Verglasungen komplett aufklappen, wodurch sogar ein ausziehbarer textiler Sonnenschutz Sinn macht und Sommerfeeling verbreitet.

Aber nicht nur das hat sich geändert, auch die Wohnungsgrößen wurden der Nachfrage entsprechend verändert. Neben einer kompletten Sanierung erstrahlen die Räume auch im renovierten Zustand.

Am "Tag der offenen Wohnung" überzeugten sich fast 200 Besucher von der gelungenen Aufwertung der Wohnungen.